Ist Ihr Auto immer noch intelligenter als Ihr Haus?

15. November 2016

Gira-Auto-vs-Haus-Voransicht

 

Clevere Helfer für die eigenen vier Wände

Wer heute in einen Mittelklassewagen einsteigt, nimmt in einer Hightech-Welt Platz. Zahlreiche elektronische Helfer im Wageninneren sorgen für mehr Komfort, höhere Sicherheit und zeigen an, ob man spritsparend und energiebewusst unterwegs ist. Wer heute sein Eigenheim betritt, muss oftmals auf viele dieser Vorzüge verzichten, weil so manches Haus in seiner technischen Ausstattung den Standards im Auto hinterher hinkt. Doch das muss nicht sein – ein modernes Haus ist intelligent.

Wer kurbelt gerne die Fensterscheibe seines Autos hoch und runter? Niemand! Deshalb genügt heute ein Knopfdruck – und schon fährt das Fenster automatisch in jede gewünschte Position. Die allermeisten unserer Autos sind vollgepackt mit intelligenten Helfern. Der elektrische Sonnenschutz und die Klimaanlage sorgen etwa dafür, dass wir auch im dichtesten Verkehr einen kühlen Kopf bewahren. Das Navigationssystem garantiert (fast immer), dass wir dort ankommen, wo wir hinwollen. Wird es dunkel, schaltet der Dämmerungssensor automatisch das Licht ein. Geht es um die Kurve, lenkt das Licht dynamisch mit.

Wer will täglich seine Jalousien hoch und einzeln wieder runterkurbeln? Niemand! Aber das tun heute immer noch viele Haus- oder Wohnungsbesitzer. Denn sie wissen nach wie vor nicht, dass es auch für die eigenen vier Wände jede Menge intelligente Helfer gibt, die das Wohnen komfortabler und sicherer machen und uns aufzeigen, wie wir Energie sparen können, indem wir sie bedarfsgerecht einsetzen.

Für ein intelligentes Haus gibt es genügend Beispiele: Mit einem leitungsbasierten KNX System von Gira lassen sich viele Funktionen selbsttätig steuern und abrufen, etwa komplette Lichtszenen schalten oder Jalousien tageslichtabhängig herauf- und herunterfahren. Wer sein Haus oder seine Wohnung betritt, wird automatisch mit Licht im Flur, in der Küche und im Wohnzimmer begrüßt, über ein Multiroom-System erklingt in allen Zimmern die Lieblingsmusik. Die Heizungssteuerung lässt sich auf die Nutzungsgewohnheiten der Bewohner abstimmen. So ist es morgens im Bad schon mollig warm, während die Temperaturen in anderen Räumen erst allmählich hochgefahren werden. Der jeweilige Verbrauch lässt sich messen, grafisch darstellen und mit anderen Werten vergleichen. Das geht über die Bedientableaus von Gira, aber auch über den heimischen PC oder von unterwegs mit einem Smartphone oder Tablet.

Rauchwarnmelder retten Leben im Fall eines Brandes, Bewegungsmelder erfassen Verdächtiges bei Dunkelheit und schrecken ab, Alarmanlagen schützen vor Einbruchsversuchen. Wer will, kann sich auch im Urlaub zu jeder Zeit ein Bild über die Sicherheit seiner Immobilie machen. Zudem ist ein KNX System in der Lage, Abläufe im Haus einzulernen und bei Abwesenheit über Wochen zu wiederholen – für Ganoven ist nicht erkennbar, dass gerade niemand im Haus ist.

Wer heute ein Haus plant oder baut, sollte die Technologien der modernen Gebäudetechnik nutzen, denn sie erhöht die Wohn- und Lebensqualität und entspricht dem steigenden Bedürfnis nach mehr Sicherheit und höherer Energieeffizienz. Und sie erhöht den Wert einer Immobilie – auch über Jahrzehnte hinweg, denn dank IP-Schnittstellen lässt sie sich auch künftigen Entwicklungen immer anpassen. Damit ist ein modernes Haus so intelligent wie ein Auto. Mindestens!

Bildquelle „www.gira.de“ – Foto von Ulrich Beuttenmüller